Freitag, 13. April 2012
Unterhosen
bodenflieger, 12:07h
Heute Morgen nach dem Duschen festgestellt, das meine Unterhosen-Schublade nach Entnahme der letzten Unterhose den Sicherheitsbestand unterschritten hat. Leider habe ich den Meldebestand von 2 ignoriert und die eigentlich daraus resultierende Reaktion, Inbetriebnahme der Waschmaschine, nicht getätigt. Dies könnte in den nächsten Tagen zu einer signifikanten Unterversorgung an Unterhosen führen. Problem könnte kurzfristig durch Nachbeschaffung gelöst werden, was aber wiederum zu einem gesteigerten Platzbedarf für Unterhosen führt oder sofortige Reinigung der gebrauchten Unterhosen. Hmmmm, werde vielleicht erst mal Inventur durchführen und eventuell eine teilweise Verschrottung der gebrauchten Unterhosen veranlassen, danach Nachbeschaffung initiieren.
Diese kleinen Vorfälle wie eben das fehlen sauberer Unterhosen zeigt mir, das wir technisch gesehen noch weit vom perfekten Haushalt entfernt sind. Wo sind die in zahllosen Sinces Fiction Filmen gezeigten Haushaltsroboter, die unsere Wohnungen tip top halten, einkaufen gehen, den Hund Gassi führen, die Kinder aus dem Kindergarten abholen und, je nach Veranlagung, auch geheimste Wünsche erfüllen. Meine Güte, wir sind im Jahr 2012, vor 30 Jahren dachten wir dass wir Heute alle unser persönliches fliegendes Auto haben!!
Diese kleinen Vorfälle wie eben das fehlen sauberer Unterhosen zeigt mir, das wir technisch gesehen noch weit vom perfekten Haushalt entfernt sind. Wo sind die in zahllosen Sinces Fiction Filmen gezeigten Haushaltsroboter, die unsere Wohnungen tip top halten, einkaufen gehen, den Hund Gassi führen, die Kinder aus dem Kindergarten abholen und, je nach Veranlagung, auch geheimste Wünsche erfüllen. Meine Güte, wir sind im Jahr 2012, vor 30 Jahren dachten wir dass wir Heute alle unser persönliches fliegendes Auto haben!!
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Donnerstag, 12. April 2012
Abnehmen Teil 2
bodenflieger, 13:53h
Da ich zwischen den zwei letzten Urlauben leider wieder kräftig an Masse zugelegt habe, beschloss ich vor 64 Tagen eine 100-Tage-Diät zu beginnen. Ziel ist der Verlust von 20 Kilogramm in 100 Tagen. Der letzte Diät-Tag ist gleichzeitig der erste Urlaubstag. Nun sind eben 64 Tage rum und ich bin mit mir nicht ganz zufrieden. Ich habe mir selbst die Vorgabe gemacht, täglich 200 Gramm abzunehmen und habe dieses Soll anfangs übererfüllt. Ich habe Täglich 268 Gramm abgenommen, ha. In 25 Tagen 6,7 Kilogramm. Was habe ich gemacht? Zuerst die drei großen Dickmacher weglassen: Brot, Nudeln, Reis. Die Zwischendurch-Snacks wurden ausgetauscht...statt Chips und Schokolade nun Äpfel und Orangen, aber nicht übertreiben, einmal in der Woche, meist Samstags wird ein bischen gesündigt. Mal ein Döner oder mal ne Curry-Wurst.
Wie sieht meine tägliche Ernährung aus? Morgens Kaffee, ein gekochtes Ei, ein Apfel oder Orange, 200 gramm Thunfisch oder 200 gramm Kasseler. Später im Büro noch ein Johgurt und eine kleine Schale Cornflakes. Nach der Arbeit 200 Gramm Salat mit Ei und 200 Gramm Thunfisch oder Kassler, zwischendurch mal ein Apfel. Nach 18:00 Uhr nur noch einen Apfel oder eine Orange. Kaffee, inkl. Zucker, soviel ich will. Bewegung? Ich versuche möglichst die Treppe statt Lift oder Rolltreppe zu nutzen.
Nun, nach fast drei Viertel der Zeit laufe ich mit meinem Gewicht meinem Plan hinterher. Fast 3 Kilo zu wenig abgenommen. Laut Plan sollte ich inzwischen 13 Kilo abgenommen haben, bin aber nur 10 Kilo runter. Ich hänge fest. Obwohl meine Ernährung immer noch reduziert ist. Wahrscheinlich holt sich mein Körper in seiner unverbesserlichen Gier selbst aus einem trögen Salatblatt noch irgendwelche Kalorien.
Übrigens ist Kontrolle sehr, sehr wichtig. Ich wiege mich täglich morgens direkt nach dem Aufstehen und vermerke das Gewicht in einer Excel-Tabelle. So hoffe ich, in den nächsten 34 Tagen nochmal ein paar Kilogramm abzunehmen und ich muß sagen, die Zurückhaltung beim Essen fällt, je länger es dauert, immer leichter.
Und nun noch etwas an all die Lästerer und Stänkerer: Klar werde ich danach wieder zunehmen, da ich gutes Essen nunmal liebe....also spart euch die blöden Sprüche.
Wie sieht meine tägliche Ernährung aus? Morgens Kaffee, ein gekochtes Ei, ein Apfel oder Orange, 200 gramm Thunfisch oder 200 gramm Kasseler. Später im Büro noch ein Johgurt und eine kleine Schale Cornflakes. Nach der Arbeit 200 Gramm Salat mit Ei und 200 Gramm Thunfisch oder Kassler, zwischendurch mal ein Apfel. Nach 18:00 Uhr nur noch einen Apfel oder eine Orange. Kaffee, inkl. Zucker, soviel ich will. Bewegung? Ich versuche möglichst die Treppe statt Lift oder Rolltreppe zu nutzen.
Nun, nach fast drei Viertel der Zeit laufe ich mit meinem Gewicht meinem Plan hinterher. Fast 3 Kilo zu wenig abgenommen. Laut Plan sollte ich inzwischen 13 Kilo abgenommen haben, bin aber nur 10 Kilo runter. Ich hänge fest. Obwohl meine Ernährung immer noch reduziert ist. Wahrscheinlich holt sich mein Körper in seiner unverbesserlichen Gier selbst aus einem trögen Salatblatt noch irgendwelche Kalorien.
Übrigens ist Kontrolle sehr, sehr wichtig. Ich wiege mich täglich morgens direkt nach dem Aufstehen und vermerke das Gewicht in einer Excel-Tabelle. So hoffe ich, in den nächsten 34 Tagen nochmal ein paar Kilogramm abzunehmen und ich muß sagen, die Zurückhaltung beim Essen fällt, je länger es dauert, immer leichter.
Und nun noch etwas an all die Lästerer und Stänkerer: Klar werde ich danach wieder zunehmen, da ich gutes Essen nunmal liebe....also spart euch die blöden Sprüche.
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Mittwoch, 11. April 2012
Kühlschrank
bodenflieger, 08:17h
Heimkehr aus dem Urlaub nach drei schönen Wochen unter Palmen. Heimkehr im frühen, noch kalten Frühling! Natürlich habe ich Ordnungsgemäß beim Verlassen der Wohnung das Wasser abgedreht und den Strom abgeschaltet. Auch die Heizung wurde auf „Frostschutz“ eingestellt.
Jetzt, drei Wochen später, schließe ich die Eingangstür auf , stelle mein Handgepäck im Flur ab und drücke die Sicherungen wieder rein, drehe im Badezimmer das Wasser, Heiß und Kalt, wieder auf und, als Wichtigstes, die Heizung von „Frostschutz“ auf „Tropisch“.
Dann ein kurzer Rundgang durch die Wohnung, alles noch da. Kalte, aufgrund Urlaub verlassene und wieder bezogene Wohnungen sind nicht mein Ding. Es ist schlichtweg deprimierend, vor allem wegen der Fenster, die einem eine Aussicht auf Nässe und Kälte bieten im Gegensatz zum Urlaubsort, an dem man sich im Wind wiegende Palmen sah.
Dann in die Küche und festgestellt, das die Kühlschranktür zu ist; ganz schlecht. Normalerweise leere ich den Kühlschrank und lasse die Tür geöffnet. Diesmal wohl vergessen. Gut, viel drin ist eh nicht. Ich öffne vorsichtig die Tür und sehe blühende graublaue Landschaften. Zur Vorbeugung führe ich umsichtig durch den geöffneten Spalt der Türe meine Hand zum Regler und stelle den Kühlschrank auf höchste Stufe. Dann sofort die Türe wieder geschlossen. Die nun eintretende Eiszeit soll die erhitzten bakteriellen Umtriebe erst einmal abkühlen. Habe mir vorgenommen, den Kühlschrank erst wieder in zwei Tagen zu öffnen.
Zwei Tage später. Nach abklingen des Jetlag habe ich im nahe gelegenen Supermarkt eingekauft und sehe mich nun vor die Herausforderung gestellt, den Kühlschrank wieder seiner eigentlichen Funktion zu zuführen. Die sich im innern befindlichen mikrobiologischen Einheiten, die sich in drei Wochen gebildet hatten, müssten nun im Kälte-Tiefschlaf liegen. Trotzdem erwäge ich die Hinzuziehung des örtlichen Kampfmittelräumdienstes, man weiß ja nie.
Wahrscheinlich entstanden in diesen drei Wochen ganze Welten, Kontinente bildeten sich und Supermächte unterdrückten kleine Länder, das vergessene Stück Schweizer Käse sorgte gleichzeitig für Neutralität. Wie hoch war das technische Wissen? Hatten Sie schon die „Bombe“? Nein, wäre mir aufgefallen bei der ersten Öffnung. Die von mir eingeleitete Eiszeit hat dies nun alles beendet. Vielleicht sollte ich zum Gedenken der Gefallenen einen klimaneutralen Bereich im Kühlschrank einrichten, ein winzig kleiner Soldatenfriedhof mit ewiger Flamme und so.
OK, tief Luft geholt, Gummihandschuhe an und los. Die geöffnete Kühlschranktür offenbart verschimmelte Bereiche in der gesamten Welt bzw. Kühlschrank. Vorsichtig entferne ich zuerst Lebensmittelüberreste wie neutralen Käse, in Joghurt umgewandelte Milch sowie diverse Tuben, Gläser und Dosen. Dann das abnehmbare Innere raus gemacht. Alles in die Spüle und dann viel heißes Wasser. Ich, der Weltenzerstörer. Nach intensiver Arbeit mit Spülmittel, Schwamm und Papiertüchern sieht der Kühlschrank wieder sauber, rein und langweilig aus. Ein ödes, leeres, weißes Universum der Kühle. Wie traurig…..ach scheiße…das nächste mal die dämliche Tür einfach offen lassen, Erwin…du Depp.
Jetzt, drei Wochen später, schließe ich die Eingangstür auf , stelle mein Handgepäck im Flur ab und drücke die Sicherungen wieder rein, drehe im Badezimmer das Wasser, Heiß und Kalt, wieder auf und, als Wichtigstes, die Heizung von „Frostschutz“ auf „Tropisch“.
Dann ein kurzer Rundgang durch die Wohnung, alles noch da. Kalte, aufgrund Urlaub verlassene und wieder bezogene Wohnungen sind nicht mein Ding. Es ist schlichtweg deprimierend, vor allem wegen der Fenster, die einem eine Aussicht auf Nässe und Kälte bieten im Gegensatz zum Urlaubsort, an dem man sich im Wind wiegende Palmen sah.
Dann in die Küche und festgestellt, das die Kühlschranktür zu ist; ganz schlecht. Normalerweise leere ich den Kühlschrank und lasse die Tür geöffnet. Diesmal wohl vergessen. Gut, viel drin ist eh nicht. Ich öffne vorsichtig die Tür und sehe blühende graublaue Landschaften. Zur Vorbeugung führe ich umsichtig durch den geöffneten Spalt der Türe meine Hand zum Regler und stelle den Kühlschrank auf höchste Stufe. Dann sofort die Türe wieder geschlossen. Die nun eintretende Eiszeit soll die erhitzten bakteriellen Umtriebe erst einmal abkühlen. Habe mir vorgenommen, den Kühlschrank erst wieder in zwei Tagen zu öffnen.
Zwei Tage später. Nach abklingen des Jetlag habe ich im nahe gelegenen Supermarkt eingekauft und sehe mich nun vor die Herausforderung gestellt, den Kühlschrank wieder seiner eigentlichen Funktion zu zuführen. Die sich im innern befindlichen mikrobiologischen Einheiten, die sich in drei Wochen gebildet hatten, müssten nun im Kälte-Tiefschlaf liegen. Trotzdem erwäge ich die Hinzuziehung des örtlichen Kampfmittelräumdienstes, man weiß ja nie.
Wahrscheinlich entstanden in diesen drei Wochen ganze Welten, Kontinente bildeten sich und Supermächte unterdrückten kleine Länder, das vergessene Stück Schweizer Käse sorgte gleichzeitig für Neutralität. Wie hoch war das technische Wissen? Hatten Sie schon die „Bombe“? Nein, wäre mir aufgefallen bei der ersten Öffnung. Die von mir eingeleitete Eiszeit hat dies nun alles beendet. Vielleicht sollte ich zum Gedenken der Gefallenen einen klimaneutralen Bereich im Kühlschrank einrichten, ein winzig kleiner Soldatenfriedhof mit ewiger Flamme und so.
OK, tief Luft geholt, Gummihandschuhe an und los. Die geöffnete Kühlschranktür offenbart verschimmelte Bereiche in der gesamten Welt bzw. Kühlschrank. Vorsichtig entferne ich zuerst Lebensmittelüberreste wie neutralen Käse, in Joghurt umgewandelte Milch sowie diverse Tuben, Gläser und Dosen. Dann das abnehmbare Innere raus gemacht. Alles in die Spüle und dann viel heißes Wasser. Ich, der Weltenzerstörer. Nach intensiver Arbeit mit Spülmittel, Schwamm und Papiertüchern sieht der Kühlschrank wieder sauber, rein und langweilig aus. Ein ödes, leeres, weißes Universum der Kühle. Wie traurig…..ach scheiße…das nächste mal die dämliche Tür einfach offen lassen, Erwin…du Depp.
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Dienstag, 10. April 2012
Das Huawei U8650
bodenflieger, 13:37h
Da mein iPhone 3G nun etwas in die Jahre gekommen ist, um genau zu sein 3 Jahre, was im heutigen mobilen Telefonzeitalter eine kleine Ewigkeit ist, habe ich beschlossen, mir ein neues Handy zu zulegen. Wenn man an ein iPhone und dessen leichte Handhabung gewöhnt ist, wäre die logische Schlussfolgerung der Kauf des iPhone 4s. Doch es gibt mehrere Punkte die mich davon abhielten. Zum ersten der Preis. Dann die Abhängigkeit von Apple und dessen Software ITunes und nicht zuletzt ein kleines Erlebnis mit meinem 3G, das mir zeigte, das ich dass inzwischen geradezu dämliche elitäre Getue um die Apple-Produkte absolut nicht brauche. Mir zerbrach im Urlaub der kleine Plastik-Einschub für die Sim-Karte. Also begab ich mich in den Apple-Shop in der Frankfurter Fressgass. Dort wurde ich mit meinem Anliegen an den zufällig, welch ein Glück, anwesenden Techniker verwiesen. Der junge Mann besah sich den Schaden, das zerbrochene Stück Plastik, und verkündete mir das Ergebnis seiner Beschau. Ich dachte nun, er würde mir schlicht ein neues Stück Plastik verkaufen und gut ist. Weit gefehlt. Da sich auf diesem kleinen Stück Plastik eine Nummer befindet, muss das zerbrochene Teil eingesandt werden und eine Kopie davon hergestellt werden. Ich verzichtete darauf und wollte auch gar nicht den Preis dieser Aktion wissen, verabschiedete mich und kaufte ein Plastik-Stück im Internet für 4 Euro. Ohne Nummer. Wahrscheinlich bin ich nun in den Augen der IPhone-Fetischischten ein Barbar.
Egal, ich begann vor etwa zwei Wochen im Internet mit der Suche nach einem neuen Mobil-Telefon. Meine groben Vorgaben waren: W-Lan, Radio, MP3, externe Speicherkarte. Die Auswahl ist groß. Nach längerem Hin und Her und vielen Stunden bei Amazon und Co war meine Wahl getroffen: Das Huawei U8650. Gekauft für 129 Euro bei Conrad.
Das Handy hat die gleiche Display-Größe wie das 3G, läuft aber mit Android 2.3.
Mit technischen Einzelheiten will ich weder Sie noch mich Quälen.
Das Huawei lässt sich, vorausgesetzt man ist den Umgang mit der Android-Software gewöhnt, gut bedienen. Da mein Tablet auch mit Android 2.3 läuft, hatte ich hier keine Probleme. Einsteiger in Android rate ich, die einschlägigen Foren im Internet aufzusuchen. Das Huawei ist genau so schnell wie mein altes 3G. Ich hatte in der bisherigen Zeit keinerlei Abstürze oder Hänger der Software. Videos laufen sauber und ruckelfrei. Die Bilder und Videos der Kamera sind für 3,2 MP akzeptabel. Telefonieren funktioniert auch gut. Radio, nur mit 3,6 Klinke Kopfhörer, und MP3 spielen tadellos. WLan-Anbindung ohne Probleme. Passwörter werden gespeichert und das Handy loggt sich automatisch bei Reichweite ins Netz ein. Surfen im Netz ist auch kein Problem, wenn einem Mäusekino Spass macht. Die aufgerufenen Seiten lassen sich mit zwei Fingern vergrössern. Das Display ist ausreichend hell.
Aus meiner Sicht kann dieses Handy locker mit Handys aus der 300 oder 400 Euro-Klasse konkurieren.
Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Egal, ich begann vor etwa zwei Wochen im Internet mit der Suche nach einem neuen Mobil-Telefon. Meine groben Vorgaben waren: W-Lan, Radio, MP3, externe Speicherkarte. Die Auswahl ist groß. Nach längerem Hin und Her und vielen Stunden bei Amazon und Co war meine Wahl getroffen: Das Huawei U8650. Gekauft für 129 Euro bei Conrad.
Das Handy hat die gleiche Display-Größe wie das 3G, läuft aber mit Android 2.3.
Mit technischen Einzelheiten will ich weder Sie noch mich Quälen.
Das Huawei lässt sich, vorausgesetzt man ist den Umgang mit der Android-Software gewöhnt, gut bedienen. Da mein Tablet auch mit Android 2.3 läuft, hatte ich hier keine Probleme. Einsteiger in Android rate ich, die einschlägigen Foren im Internet aufzusuchen. Das Huawei ist genau so schnell wie mein altes 3G. Ich hatte in der bisherigen Zeit keinerlei Abstürze oder Hänger der Software. Videos laufen sauber und ruckelfrei. Die Bilder und Videos der Kamera sind für 3,2 MP akzeptabel. Telefonieren funktioniert auch gut. Radio, nur mit 3,6 Klinke Kopfhörer, und MP3 spielen tadellos. WLan-Anbindung ohne Probleme. Passwörter werden gespeichert und das Handy loggt sich automatisch bei Reichweite ins Netz ein. Surfen im Netz ist auch kein Problem, wenn einem Mäusekino Spass macht. Die aufgerufenen Seiten lassen sich mit zwei Fingern vergrössern. Das Display ist ausreichend hell.
Aus meiner Sicht kann dieses Handy locker mit Handys aus der 300 oder 400 Euro-Klasse konkurieren.
Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Montag, 9. April 2012
Das freie Wort
bodenflieger, 21:02h
Der Schutz des geschriebenen Wortes.
Es gab eine Zeit in unserer Entwicklung, eine finstere Zeit, in der die menschliche Entwicklung und die damit einhergehenden Ideen und Erfindungen unterdrückt und demagogisiert wurden. Das geschriebene Wort unterlag einem Monopol. Auch das gesprochene Wort unterlag der Zensur. Es begann im frühen Mittelalter mit der klerikalen Herrschaft. Die damals bereits bekannte Schrift wurde durch die Kirche quasi zwangsverwaltet. Schreiben konnten zu dieser Zeit fast nur Mitglieder der Kirche, Mönche, Pfarrer usw. Was wurde wohl geschrieben....meist Kopien der Bibel und deren Auslegungen. das einfache Volk sollte und durfte nicht schreiben und lesen. Lesen bildet und ein gebildetes Volk lässt sich nicht so leicht an der Nase herum führen. Erst viele Jahrhunderte später begann langsam dieses Monopol zu bröckeln und die Erfindung Gutenbergs (Buchdruck) zur richtigen Zeit wohlgemerkt, öffnete nun auch dem normalen Menschen den Weg zur Bildung. Hätte Gutenberg seine Erfindung nur hundert Jahre zuvor gemacht, wäre sie ohne viel Aufsehen in den Archiven der Mönche verschwunden.
Heute dreht sich der Wind wieder, das Analphabetentum in Deutschland nimmt zu. Viele Jugendliche werden vom Fernseher erzogen. RTL II und Konsorten übernehmen die Stelle des Lehrers und in der wirklichen (Haupt)-Schule wird Türk-Deutsch gelernt. Im europäischen Vergleich liegt unser Bildungssystem gerade mal im Mittelmass. Damit klage ich unsere Politik an, nicht unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund. Um so mehr muss das geschriebene Wort in dem Sinne geschützt werden, das der Urheber geschützt wird. Noch ist dieser Schutz in Deutschland mit Recht sehr streng. Denn fällt das einmal weg, sind wir nur noch Kopisten, keine Originale mehr.
Es gab eine Zeit in unserer Entwicklung, eine finstere Zeit, in der die menschliche Entwicklung und die damit einhergehenden Ideen und Erfindungen unterdrückt und demagogisiert wurden. Das geschriebene Wort unterlag einem Monopol. Auch das gesprochene Wort unterlag der Zensur. Es begann im frühen Mittelalter mit der klerikalen Herrschaft. Die damals bereits bekannte Schrift wurde durch die Kirche quasi zwangsverwaltet. Schreiben konnten zu dieser Zeit fast nur Mitglieder der Kirche, Mönche, Pfarrer usw. Was wurde wohl geschrieben....meist Kopien der Bibel und deren Auslegungen. das einfache Volk sollte und durfte nicht schreiben und lesen. Lesen bildet und ein gebildetes Volk lässt sich nicht so leicht an der Nase herum führen. Erst viele Jahrhunderte später begann langsam dieses Monopol zu bröckeln und die Erfindung Gutenbergs (Buchdruck) zur richtigen Zeit wohlgemerkt, öffnete nun auch dem normalen Menschen den Weg zur Bildung. Hätte Gutenberg seine Erfindung nur hundert Jahre zuvor gemacht, wäre sie ohne viel Aufsehen in den Archiven der Mönche verschwunden.
Heute dreht sich der Wind wieder, das Analphabetentum in Deutschland nimmt zu. Viele Jugendliche werden vom Fernseher erzogen. RTL II und Konsorten übernehmen die Stelle des Lehrers und in der wirklichen (Haupt)-Schule wird Türk-Deutsch gelernt. Im europäischen Vergleich liegt unser Bildungssystem gerade mal im Mittelmass. Damit klage ich unsere Politik an, nicht unsere Mitbürger mit Migrationshintergrund. Um so mehr muss das geschriebene Wort in dem Sinne geschützt werden, das der Urheber geschützt wird. Noch ist dieser Schutz in Deutschland mit Recht sehr streng. Denn fällt das einmal weg, sind wir nur noch Kopisten, keine Originale mehr.
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Samstag, 6. August 2011
feuerwehr
bodenflieger, 16:33h
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Montag, 18. April 2011
Die Angst der Monster
bodenflieger, 06:14h
Ist es nicht ungeheuer Interessant, zu sehen, wie ein Großteil unserer führenden politischen Riege auf einmal zum Gegner der Atomkraft mutiert. Politiker, die bis vor kurzem, sprich Erdbeben und Tsunami in Japan, noch vehemente Verteidiger der so sicheren Atomkraft waren, sind nun Vorreiter in grüner Energie.
Einzige Ausnahme ist unser weltbester Wirtschaftsminister Brüderle, der vermutlich schon einen sicheren Posten bei einem der Energieriesen in der Tasche hat. Aber der Rest!!!!!! Sogar Angie tritt voll in die Atombremse und klatscht die Laufzeitverlängerung an die Wand. Angie, die von ihrem Ziehvater, Birne Kohl, doch das aussitzen von Problemen so gut gelernt hat.
Aber keine Sorge, die vier Riesen der Energiebranche haben längst schon ihre Lobbyisten in die Ämter von Berlin entsandt und sind schon kräftig dabei, die Weichen richtig zu stellen. Warum wohl Geistern jetzt schon, man bedenke dass noch kein Atomkraftwerk endgültig abgeschaltet wurde, zahlen von Milliarden Euro durch die Medien, die uns die Umstellung kosten wird. Mit uns ist natürlich der kleine Steuerzahler gemeint, wer sonst. Nur um die Atom-Träumer auf den Teppich zu holen. Die Atomkraft-Betreiber in Deutschland wurden über Jahrzehnte hinweg nicht nur durch ungerechtfertigt hohe Strompreise zu Quasi-Monopolisten gemacht, auch die Steuerpolitik der einzelnen SPD und CDU-Regierungen mit dem jeweiligen Anhängsel FDP halfen dabei. Die Atomkraft wurde mit ungleich viel mehr Geld unterstützt, als je in Windkraft und Solar hineingesteckt werden kann.
Und jetzt soll der Steuerzahler die Umstellung bezahlen, also Abschaltung der Atomkraftwerke, Erneuerung des Stromnetzes, Lagerung der Altlasten. Die vier Energieriesen in Deutschland sind Privatunternehmen, die auch privates Geld vom Verbraucher kassierten und auch weiterhin kassieren. Dabei auch noch die eigene Steuerlast herunter rechnen konnten und können für die noch nicht abgeschriebenen Kraftwerke.
Es ist die Angst der Monster, die die gekauften Politiker und auch eine gewisse Journalie sofort in alle Medien hetzt, um Stimmung zu machen. Das Ziel der Atomlobby ist klar: Das bisher zusammen geraffte Geld soll nicht einmal Teilweise für die Umstellung auf regenerative Energie ausgegeben werden. Das soll mal schön der Steuerzahler bezahlen.
Ich höre schon die Sprüche wie: „Aber die vielen Arbeitsplätze in der Atomindustrie……..“, Stimmt, es sind viele Arbeitsplätze….aber auch hier wurde bereits in der Vergangenheit zu kurz gedacht. Klar ist: Zentrale Stromversorgungen wie ein Atomkraftwerk bergen nicht nur ein großes Risiko in sich, zentrale Stromversorgungen sind auch ineffizient. Denn der Transport von Strom über lange Strecken bringt Verlust. Kleine Block-Kraftwerke, die nur ihre direkte Umgebung mit Strom versorgen, sind viel effizienter, schaffen in der Masse auch mehr Arbeitsplätze und sind keine Gefahr über Jahrtausende für die Umwelt.
Aber mit solch kleinen Kraftwerken könnten die Riesen kein großes Geld machen, da der Markt sich nicht mehr nur in vier Riesen aufteilt.
Also glaubt weder den Politikern, noch den Medien, die da behaupten, es ginge nicht ohne Atomstrom und die Kosten für die Umstellung müsste der Steuerzahler tragen. Alles Bullshit. Das bisher in die Atomlobby gepumpte Geld ist verloren, finden wir uns damit ab, aber sorgen Wir als Wähler dafür, das der deutsche Energie-Markt einem wirklichen Wettbewerb unterliegt, dann haben wir gewonnen. Wie das geht?
Schauen Sie sich die Parteien an, die zur Wahl stehen, je enger deren Verbundenheit zur jetzigen Energie-Wirtschaft, desto weniger wählbar ist diese Partei.
Einzige Ausnahme ist unser weltbester Wirtschaftsminister Brüderle, der vermutlich schon einen sicheren Posten bei einem der Energieriesen in der Tasche hat. Aber der Rest!!!!!! Sogar Angie tritt voll in die Atombremse und klatscht die Laufzeitverlängerung an die Wand. Angie, die von ihrem Ziehvater, Birne Kohl, doch das aussitzen von Problemen so gut gelernt hat.
Aber keine Sorge, die vier Riesen der Energiebranche haben längst schon ihre Lobbyisten in die Ämter von Berlin entsandt und sind schon kräftig dabei, die Weichen richtig zu stellen. Warum wohl Geistern jetzt schon, man bedenke dass noch kein Atomkraftwerk endgültig abgeschaltet wurde, zahlen von Milliarden Euro durch die Medien, die uns die Umstellung kosten wird. Mit uns ist natürlich der kleine Steuerzahler gemeint, wer sonst. Nur um die Atom-Träumer auf den Teppich zu holen. Die Atomkraft-Betreiber in Deutschland wurden über Jahrzehnte hinweg nicht nur durch ungerechtfertigt hohe Strompreise zu Quasi-Monopolisten gemacht, auch die Steuerpolitik der einzelnen SPD und CDU-Regierungen mit dem jeweiligen Anhängsel FDP halfen dabei. Die Atomkraft wurde mit ungleich viel mehr Geld unterstützt, als je in Windkraft und Solar hineingesteckt werden kann.
Und jetzt soll der Steuerzahler die Umstellung bezahlen, also Abschaltung der Atomkraftwerke, Erneuerung des Stromnetzes, Lagerung der Altlasten. Die vier Energieriesen in Deutschland sind Privatunternehmen, die auch privates Geld vom Verbraucher kassierten und auch weiterhin kassieren. Dabei auch noch die eigene Steuerlast herunter rechnen konnten und können für die noch nicht abgeschriebenen Kraftwerke.
Es ist die Angst der Monster, die die gekauften Politiker und auch eine gewisse Journalie sofort in alle Medien hetzt, um Stimmung zu machen. Das Ziel der Atomlobby ist klar: Das bisher zusammen geraffte Geld soll nicht einmal Teilweise für die Umstellung auf regenerative Energie ausgegeben werden. Das soll mal schön der Steuerzahler bezahlen.
Ich höre schon die Sprüche wie: „Aber die vielen Arbeitsplätze in der Atomindustrie……..“, Stimmt, es sind viele Arbeitsplätze….aber auch hier wurde bereits in der Vergangenheit zu kurz gedacht. Klar ist: Zentrale Stromversorgungen wie ein Atomkraftwerk bergen nicht nur ein großes Risiko in sich, zentrale Stromversorgungen sind auch ineffizient. Denn der Transport von Strom über lange Strecken bringt Verlust. Kleine Block-Kraftwerke, die nur ihre direkte Umgebung mit Strom versorgen, sind viel effizienter, schaffen in der Masse auch mehr Arbeitsplätze und sind keine Gefahr über Jahrtausende für die Umwelt.
Aber mit solch kleinen Kraftwerken könnten die Riesen kein großes Geld machen, da der Markt sich nicht mehr nur in vier Riesen aufteilt.
Also glaubt weder den Politikern, noch den Medien, die da behaupten, es ginge nicht ohne Atomstrom und die Kosten für die Umstellung müsste der Steuerzahler tragen. Alles Bullshit. Das bisher in die Atomlobby gepumpte Geld ist verloren, finden wir uns damit ab, aber sorgen Wir als Wähler dafür, das der deutsche Energie-Markt einem wirklichen Wettbewerb unterliegt, dann haben wir gewonnen. Wie das geht?
Schauen Sie sich die Parteien an, die zur Wahl stehen, je enger deren Verbundenheit zur jetzigen Energie-Wirtschaft, desto weniger wählbar ist diese Partei.
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Montag, 14. März 2011
Abnehmen
bodenflieger, 14:51h
ein Thema, das mich die letzten, na sagen wir mal 7-8 Jahre verfolgte, war das Abnehmen. Seit meinem Zuzug nach Frankfurt am Main konnte ich eine kontinuierliche Gewichtszunahme feststellen. Von ursprünglichen 100 Kg bei 189 cm körpergröße und kräftiger Statur wandelte sich mein Body zu aufgeschwemmten 145 Kg. Ich war fett...und ignorierte es geflissentlich. Teilweise wurde das zubinden der Schuhe zum mühevollen Akt. Also kaufte ich mir fortan nur noch Schuhe mit Klettverschluss, man ist ja nicht dumm.
Doch irgendwann während des letzten Urlaub im November reifte in mir die Erkenntnis das: A. ich nicht jünger werde, B. schöner auch nicht und C: schon gar nicht gesünder.
Also startete ich nach der Rückkehr aus dem Urlaub erstmal ein softiges Abnehmen. An manchen Tagen nur Salat und Vollkornbrot, an anderen Tagen wieder ein ganzes Hähnchen mit Pommes und Abends noch ne Tüte Chips. Das bewirkte in ein paar Wochen tatsächlich eine kleine Gewichtsreduktion. Aber das war nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein Plan mußte her. Als eingeschworener Feind von Vereinen und kostenpflichtigen Programmen erstellte ich meinen eigenen Abnehm-Plan.
Am 24. Januar 2011 erstellte ich eine kleine Excell-Tabelle mit folgenden Spalten:
Tg: für Tag, also fortlaufend von Tag 1 bis Heute, soll: in diese Spalte wird das Gewicht eingetragen, das ich vorhabe, täglich abzunehmen, ist: in diese Spalte kommt das tatsächliche Gewicht, Datum: das tägliche Datum und noch eine Spalte in der die wöchentliche Gewichtsabnahme festgehalten wird.
Ich nahm mir vor, Täglich 300 Gramm abzunehmen. Gestartet bin ich bei 129,6 Kg.
Heute, am fünfzigsten Tag meiner Diät, bin ich bei 116,8 Kg gelandet. Also, die dreihundert Gramm habe ich nicht geschafft. Momentan liegt mein Tagesdurchschnitt bei 256 Gramm. Es gab Wochen, in denen ich gerade mal 300 Gramm abnahm, aber auch Wochen in denen ich 3400 Gramm abnahm. Ich habe auch nicht kontinuierlich abgenommen. Es gab immer mal wieder Ausreißer nach Oben, meist am Wochenende.
Mein Diätplan besteht eigentlich nur darin, andere Dinge als die üblichen zu Essen und ein bischen Sport zu treiben. Ich kaufte mir für hundert Euro bei Amazon ein Trimmrad, das mein Gewicht klaglos aushielt und begann, jeden Tag 20 Minuten darauf zu strampeln. Immer vor dem Fernseher und rythmische Musik dazu. Am Anfang zeigte der Geschwindigkeitsmesser des Trimmgerätes gerade mal so 13 Km/h an, inzwischen jage ich mit virtuellen 18 Km/h dahin.
Mein Essen besteht überwiegend aus Tüten-Suppen, Kartoffeln, Reis, Putenbrust, Spargel aus dem Glas, Pilzen aus der Dose,Fisch, gekochte Eier, ab und zu Nudeln, Gemüse und Salat aller Art, auch mal ein bischen Rindfleisch, Vollkornbrot und Mager-Quark. Wie geagt, die Sünde lauert ständig und speziell an Wochenenden. Da kann es dann auch mal eine Curry-Wurst sein, die unplanmäßig den Weg in meine Verdauungstrakte findet. Das wichtigste ist aber die Mäßigung. Meine Portionen sind nur noch ein Drittel so groß wie Vorher, Snacks wie Schokolade oder Chips sind völlig verbannt. Auch die Uhrzeiten haben sich geändert. Hatte ich vorher die Gewohnheit, Abends Fürstlich zu Speisen, so bende ich meine Nahrungsaufnahme nun spätestens um Siebzehn Uhr und schwinge mich dafür auf das Trimmrad.
Ich hungere nicht. Ich fühle mich wohler. Es geht abwärts und so wie es aussieht, werde ich mein Ziel, ca. 100 Kg Körpergewicht, in 60 Tagen erreichen. Dann habe ich in 110 Tagen 29 Kg verloren und dann geht es darum, das Gewicht zu halten. Doch als Belohnung habe ich mir zu diesem Zeitpunkt, den 13. Mai 2011, erstmal drei Wochen Karibik spendiert.
Doch irgendwann während des letzten Urlaub im November reifte in mir die Erkenntnis das: A. ich nicht jünger werde, B. schöner auch nicht und C: schon gar nicht gesünder.
Also startete ich nach der Rückkehr aus dem Urlaub erstmal ein softiges Abnehmen. An manchen Tagen nur Salat und Vollkornbrot, an anderen Tagen wieder ein ganzes Hähnchen mit Pommes und Abends noch ne Tüte Chips. Das bewirkte in ein paar Wochen tatsächlich eine kleine Gewichtsreduktion. Aber das war nichts Halbes und nichts Ganzes. Ein Plan mußte her. Als eingeschworener Feind von Vereinen und kostenpflichtigen Programmen erstellte ich meinen eigenen Abnehm-Plan.
Am 24. Januar 2011 erstellte ich eine kleine Excell-Tabelle mit folgenden Spalten:
Tg: für Tag, also fortlaufend von Tag 1 bis Heute, soll: in diese Spalte wird das Gewicht eingetragen, das ich vorhabe, täglich abzunehmen, ist: in diese Spalte kommt das tatsächliche Gewicht, Datum: das tägliche Datum und noch eine Spalte in der die wöchentliche Gewichtsabnahme festgehalten wird.
Ich nahm mir vor, Täglich 300 Gramm abzunehmen. Gestartet bin ich bei 129,6 Kg.
Heute, am fünfzigsten Tag meiner Diät, bin ich bei 116,8 Kg gelandet. Also, die dreihundert Gramm habe ich nicht geschafft. Momentan liegt mein Tagesdurchschnitt bei 256 Gramm. Es gab Wochen, in denen ich gerade mal 300 Gramm abnahm, aber auch Wochen in denen ich 3400 Gramm abnahm. Ich habe auch nicht kontinuierlich abgenommen. Es gab immer mal wieder Ausreißer nach Oben, meist am Wochenende.
Mein Diätplan besteht eigentlich nur darin, andere Dinge als die üblichen zu Essen und ein bischen Sport zu treiben. Ich kaufte mir für hundert Euro bei Amazon ein Trimmrad, das mein Gewicht klaglos aushielt und begann, jeden Tag 20 Minuten darauf zu strampeln. Immer vor dem Fernseher und rythmische Musik dazu. Am Anfang zeigte der Geschwindigkeitsmesser des Trimmgerätes gerade mal so 13 Km/h an, inzwischen jage ich mit virtuellen 18 Km/h dahin.
Mein Essen besteht überwiegend aus Tüten-Suppen, Kartoffeln, Reis, Putenbrust, Spargel aus dem Glas, Pilzen aus der Dose,Fisch, gekochte Eier, ab und zu Nudeln, Gemüse und Salat aller Art, auch mal ein bischen Rindfleisch, Vollkornbrot und Mager-Quark. Wie geagt, die Sünde lauert ständig und speziell an Wochenenden. Da kann es dann auch mal eine Curry-Wurst sein, die unplanmäßig den Weg in meine Verdauungstrakte findet. Das wichtigste ist aber die Mäßigung. Meine Portionen sind nur noch ein Drittel so groß wie Vorher, Snacks wie Schokolade oder Chips sind völlig verbannt. Auch die Uhrzeiten haben sich geändert. Hatte ich vorher die Gewohnheit, Abends Fürstlich zu Speisen, so bende ich meine Nahrungsaufnahme nun spätestens um Siebzehn Uhr und schwinge mich dafür auf das Trimmrad.
Ich hungere nicht. Ich fühle mich wohler. Es geht abwärts und so wie es aussieht, werde ich mein Ziel, ca. 100 Kg Körpergewicht, in 60 Tagen erreichen. Dann habe ich in 110 Tagen 29 Kg verloren und dann geht es darum, das Gewicht zu halten. Doch als Belohnung habe ich mir zu diesem Zeitpunkt, den 13. Mai 2011, erstmal drei Wochen Karibik spendiert.
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Donnerstag, 30. Dezember 2010
Karikaturen
bodenflieger, 10:33h
Fanatische Moslems wollten die Redaktion der dänischen Zeitung überfallen, die die Mohamed-Karikaturen zuerst veröffentlichte, und möglichst viele Menschen töten.
Fanatiker gibt es in jeder Religion. Was mich wirklich stört: Ich höre keinen empörten Aufschrei in der muslimischen Welt. Ist der Islam doch nicht so friedliebend, wie Ihn die liberalen Verteidiger ihrer Religion gerne darstellen?
Ich höre keine Stellungnahme von islamischen Rechtsgelehrten, die diese geplante Untat verurteilen. Ich höre nur Schweigen.
Dieses Schweigen kann ich dann nur als stilles Einverständnis interpretieren. Das bedeutet im Klartext: Die aus dem achten Jahrhundert stammende Interpretation des Koran durch islamische Rechtsgelehrte, das Allah allein der Schöpfer der Welt ist und damit kein Mensch sein Ebenbild erschaffen darf, über das Leben eines Menschen gestellt wird.
Nicht der Koran ist Gefährlich, aber seine Interpreten und die schweigende Mehrheit.
Aus diesem Grund habe auch ich eine Mohamed-Karikatur "erschaffen", wohl wissend das ich mich damit auf eine Stufe mit Allah stellen will und hätte ich die Macht: Ich würde diese kranken Wahnsinnigen in die Wüste schicken, aber eine ohne Öl, und dort sollen Sie dann ihren Koran interpretieren und sich gegenseitig den Schädel einschlagen.
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Freitag, 17. September 2010
Im Sand
bodenflieger, 14:02h
Noch fünf Wochen bis zum langen Urlaub. Endlich wieder in der Wärme der Karibik. Was ein Unterschied zu unserem "Sommer". Eigentlich müsste man das gesamte deutsche Wetter in Gänsefüsschen setzen. Wenn das die Klima-Erwärmung ist, haben wir aber nicht unbedingt das Beste davon abbekommen. Regen, kalter Wind, das alles im September, im Sommer. Wie wird denn dann der Herbst? Hurrikans wie im mittleren Westen der USA?
Also meine Vorstellung der Klimaerwärmung für Deutschland sieht ein bischen anderst aus.
Der Anteil der täglichen Sonnenstunden verdoppelt sich, mindestens!
Die Durchschnittstemperatur steigt so um fünf bis sechs Grad. Die Nordsee erwärmt sich erheblich, steigt dabei soweit an, dass sich dann innerhalb kurzer Zeit der Meeresstrand irgendwo kurz vor Köln oder so befindet. Gut, damit hätten sich die Benelux-Länder, ein Teil von Frankreich und auch von Deutschland erledigt. Aber mal ehrlich. Die Leute, die dort bisher lebten, bekommen preisgünstige Flächen in Brandenburg und Sachsen-Anhalt angeboten. Da ist aufgrund der Landflucht noch viel Platz. Kann ja nicht jeder am Meer leben.
Wenn dann also das Meer bis Köln reicht, handelt es sich um ein sehr flaches Meer, das sich aufgrund der vermehrten Sonneneinstrahlung, siehe Oben, schnell erwärmt. Noch ein bischen Sand ans Ufer gekippt, importiert aus Algerien oder Marokko, und alles ist Perfekt. Das halte ich für eine sinnvolle Klimaerwärmung. Alternativ dazu könnte statt der Überflutung nordwestlichen Bereiche Europas auch das Weg-Sprengen der Alpen in Frage kommen. Beginend im Golf von Genua wird einfach eine etwa zwei Kilometer breite Meereszunge durch Norditalien, das Tessin, die Alpen, die Schweiz und ein ziemlicher Teil des Schwarzwaldes gesprengt. Das Mittelmeer reicht dann bis Freiburg. Dann wieder Sand aus Algerien.....usw.
Wenn wir uns ein bischen Mühe geben und unsere Nachbarstaaten nicht allzu kleinlich sind, klappt das.
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Dienstag, 17. August 2010
Das Strafmass des Geldes
bodenflieger, 20:15h
Heute stiess ich auf folgende Nachricht:" Eine Sozialarbeiterin erhielt eine Geldstrafe in Höhe von 2700 Euro, weil Sie das Leiden eines kleinen Kindes nicht bemerkte. Ein paar Tage, nachdem die Sozialarbeiterin bei der Mutter des Kindes nach dem "Rechten" sah, starb das Kind. Die Mutter selbst bekam eine Bewährungsstrafe". Das Gericht konnte die Todesursache nicht eindeutig festlegen. Man konnte nur feststellen, das dass Kind stark vernachlässigt war.Also konnte das Kind auch an dem sogenannten Kindstot gestorben sein. Im Zweifel für den Angeklagten. Die Mutter bekam eine Bewährungsstrafe für die Vernachlässigung ihres eigenen Kindes, das vermutlich an der Seelenlosen Grausamkeit seiner Mutter starb. Aber eben nur vermutlich. Die Sozialarbeiterin muß nur Geld bezahlen für das Nichtbeachten einer zu Tode gequälten Kinderseele.
Gleichzeitig sieht das deutsche Strafgesetz bei Steuerhinterziehung über fünfzigtausend Euro eine besondere Schwere der Schuld vor. So absurd es auch klingen mag, in Deutschland kommen Mörder, Kinderschänder und Sadisten vor dem Gesetz manchmal besser weg als Steuerbetrüger.
Zu unser aller Glück sind wir, das deutsche Volk, einigermassen moralisch gefestigt. Noch sagt uns unser eigenes Gefühl für Anstand und Mitgefühl was Recht und Unrecht ist. Doch im Zuge des Werteverfall unserer Gesellschaft wird ein funktionierendes Strafrecht, das den Menschen in den Vordergrund stellt und nicht das Geld, immer wichtiger.
Ein Blick über den Atlantik zeigt uns unsere Zukunft. In Amerika ist der gesellschaftliche Werteverfall schon viel weiter fortgeschritten und der Gesetzgeber zeigt den Tätern nur eines: Der Stärkere überlebt.
Ich warte nur darauf, das hier in Deutschland die Todesstrafe eingeführt wird und zwar z.B. für Insolvenzverschlepper oder Veranstaltern von Kaffeefahrten.
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Sonntag, 15. August 2010
Pakistan versinkt
bodenflieger, 16:31h
Pakistan versinkt in den Fluten und die Welt schaut zu. Der Spendenfluß, ansonsten überreichlich und immer eine Freude für einheimische Potentaten und Kriegsfürsten, fliest diesmal nur spärlich. Warum?
Pakistan hat sich einen ähnlich klangvollen Namen in der Welt gemacht wie Nordkorea. Allerdings kann die nordkoranische Bevölkerung gegen ihre Abschirmung von der Welt kaum etwas unternehmen.
In Pakistan shympatisiert ein relativ großer Teil mit den wahnsinnigen Taliban. Pakistan besitzt die "Bombe", kann aber gleichzeitig seine Bevölkerung nicht ernähren. Das konnte das Land auch schon vor der großen Flut nicht. Die Bevölkerung und /oder ihre Herrscher, Warlords, korrupte Politiker und religiöse Fanatiker stellen sich in der Welt als Unbelehrbare dar. Das selbe gilt auch für den Nachbarstaat Afghanistan, in dem Amerika und Europa immer noch einen Krieg führen, den Sie nicht gewinnen können. Beide Länder sind Groß-Produzenten von Opium, dem Grundstoff für Heroin. Das macht nicht unbedingt beliebt.
Den größten Fehler im Umgang mit Pakistan kann aus westlicher Sicht sicher bei der Diplomatie gesucht werden. Nach typisch amerikanischer Manie wurde ein "Deal" nach dem anderen gemacht. Anstatt den herrschenden Schweinehunden das Messer auf die Brust zu setzen und zum Beispiel einen internationalen Haftbefehl für korrupte Politiker in Kraft zu setzen, ausländische Konten einzufrieren und den Geldhahn zu zu drehen, wurde das Pack, die Politiker und Opium-Warlords, geschont denn Sie haben ja die "Bombe".
Wie immer und überall leidet darunter nur die Bevölkerung.
In Haiti übrigens besteht im Moment ein ganz anderes Problem. Geld ist jede Menge dank reichlicher Spenden vorhanden. Nur der Bevölkerung kommt es nicht richtig zu gute. Warum? Die Hilfsorganisationen wollen das Geld nicht den korrupten Politikern des Inselstaates überlassen. Diese rächen sich dadurch, das Sie alles Blockieren, was nicht extra "geschmiert" wird.
Pazifismus ist mit Sicherheit der richtige Weg, aber es gehört auch Härte dazu. Härte gegen Verbrecher wie korrupte Politiker.
Bevor Menschen für andere Menschen Verantwortung übernehmen, und das wollen ja Politiker, sollten Sie nachweisen können, das Sie diese Verantwortung auch tragen können.
Dafür könnte man doch in Den Haag eine Unterabteilung des Weltgerichtshofes einrichten. Ein Amt, das ein weltweites Führungszeugnis austellt. Wer es nicht bekommt, wird nicht Politiker.
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Donnerstag, 5. August 2010
Klein-Transporter
bodenflieger, 15:31h

Nun zu meinen zweitliebsten Freunden im Strassenverkehr. Die Helden der Kleintransporter. Diese Cowboys mit zu wenig Gehalt und ohne richtige Ausbildung.
So ein Kleintransporter mit einem maximalen Gewicht von 3.5 Tonnen darf mit dem Führerschein B gefahren werden. Wer also jemals einen normalen Autoführerschein gemacht hat, ist dann berechtigt, diese hochlastigen Geschosse von Mercedes, Peugot und Fiat als Berufskraftfahrer durch den Verkehr zu Steuern. Ohne weitere Ausbildung. Gut, manchmal hat einer noch einen Gefahrgutschein gemacht, weils so verlangt wird. Das ist aber keine Ausbildung am Steuer, sondern nur ein Kurs zur Handhabung von Gefahrgut. Dieser Kurs wird dann eh meist nur als lästiges Übel angesehen.
Diese Fahrzeuge, mit denen dann durchaus große Mengen von schweren und/oder gefährlichen Stoffen transportiert werden, haben es in sich. Da steckt jede Menge Dampf dahinter. Diese Fahrzeuge erreichen Endgeschwindigkeiten von bis zu Hundertsechzig Stundenkilometer und beschleunigen wie ein normaler PKW.
Die meist relativ jungen Fahrer, die auf diesen Fahrzeugen gerne, da billig, eingesetzt werden, sehen das Fahrzeug dann auch mehr als Spielzeug an, denn als fahrenden Arbeitsplatz.
Die Beobachtungen von mir dazu sind: Telefonieren per Handy selbst bei über hundert Stundenkilometer. Wettrennen mit Konkurrenten. Lesen der Blöd-Zeitung während der Fahrt. So dicht wie möglich auf den Vordermann auffahren. Extrem überhöhte Geschwindigkeit selbst in verkehrsberuhigten Zonen. Kolonnenspringen.
Es ist mir absolut unverständlich, das einzig und allein der Besitz eines normalen Auto-Führerschein berechtigt, am Strassenverkehr als Berufskraftfahrer teil zu nehmen. Die Gefährdung anderer ist extrem. Das ist nicht einfach ein Anlernjob an einer Stanze in irgend einer Halle. Diese Menschen werden im öffentlichen Strassenverkehr auf Frauen, Kinder, Männer, Alte und Junge los gelassen.
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Mittwoch, 4. August 2010
Taxifahrer
bodenflieger, 11:35h

Wie überall in der Welt sind Taxifahrer eine besondere Spezies. Leider ist dies nicht Positiv gemeint. Frankfurter Taxifahrer zeichnen sich, parallelen zwischen Mainhattan und Manhattan sind durchaus zu sehen, durch folgende Merkmale aus.
1.Unfreundlich. 2. Sie sprechen nie die Sprache ihres Fahrgastes. 3. Sie wissen nie, wo Sie hinfahren. 4. Navigationsgeräte werden nur benutzt, wenn Sie alleine im Fahrzeug sind oder der Modus "Fussgänger" ist eingestellt. 5. Umwege werden immer nur "aus Versehen" oder wegen "Baustellen" gefahren. 6. Sie können auf 20 Euro-Scheine nie heraus geben (in der Hoffnung, das der Fahrgast die Geduld verliert und den Rest als unverdientes Trinkgeld abschreibt). 7. Mit Fahrgästen wird aber auch wirklich jede Geschwindigkeitsbegrenzung eingehalten. 8. Ohne Fahrgäste wird durch die Stadt geheizt ohne Rücksicht auf Verluste. 9. Bei Unfällen sind Taxifahrer nie Schuld und wenn Sie noch so hanebüchen die Spur gewechselt, Stopschilder überfahren oder Zebrastreifen inkl. Fussgänger ignoriert haben.
Wie Sie sicher bemerkt haben, hege ich eine gewisse Abneigung gegen Frankfurter Taxifahrer. Das beruht darauf, das ich als Teilnehmer des Frankfurter Verkehrs die oben genannten Punkte alle in Verbindung mit Frankfurter Taxifahrern erlebt habe. Als Gast von Taxifahrern, als Autofahrer und als Fussgänger.
Wenn es eine Gruppe im deutschen Strassenverkehr gibt, die besondere Beachtung durch die Verkehrspolizei bedürfen, dann sind es Frankfurter Taxifahrer.
Die zweite Gruppe sind Klein-Transporter, aber das ist eine Geschichte für sich.
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